Sex mit Google

Das Unternehmen Google wird oft auch als Datenkrake bezeichnet. Es sammelt die Nutzerdaten, wie z.B. Suchanfragen, E-Mail Inhalte, auch Chatinhalte usw. seiner NutzerInnen, speichert sie in Cookies, übermittelt sie an seine Computer und wertet sie maschinell für Werbezwecke aus. Selbst wer die Dienste von Google nicht nutzt, kann dem Unternehmen im Internet ausweichen, da es nur wenige Website ohne Goolge-Anzeigen, oder wenigstens eimem +1-Button gibt.

Dieses Ärgernis wandelt der Künstler Randy Sarafan mit Hilfe seines Googlhers in eine Freude:

The Googlher from Randy Sarafan on Vimeo.

Der an den Computer angeschlossene Vibrator wird jedesmal aktiviert, wenn der Websurfer Daten an Google übermittelt. „The Googlher translates Google’s pervasive reach into highly stimulating vibrations for vaginal or anal web browsing“. Die Datensammelei wird zum Cybersex, wenn Google diese Geräte kostenlos verteilen würde, bekäme man wenigstens was dafür zurück, dass man dem Unternehmen intimste Geheimnisse übermittelt.

Wer nicht auf die Großzügigkeit Googles warten will, baut sich seinen eigenen Google-Vibrator: Anleitung